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02
2010
Rauf auf die Grosse (Insel) im grossen Blau, und die is Dickmann, besteht Big Island doch aus dem hoechsten Berg der Welt – vom Meeresboden aus gerechnet. Am zweiten Tag fuehlten wir uns auf dem Weg an der West Coast entlang wie in Oberbayern, waere da nicht hin und wieder das grosse Blaue. Am Abend gings mit unserem Chevy rauf auf den Mauna Kea. Voller Tatendrang hat uns sogleich die Civil Police aufgehalten nach einem klassischen Stefan Ueberholmaneuver (Doppelt-durchgezogene Linien, enge Strasse, ca 20mph zu schnell). Leider gibt es von dem Polypen, nein Bullen, nein Sheriff, wie auch immer kein Foto, schade, bei der aloha-maessigen Verwarnung, die er gnadenhalber erteilte. Glueck gehabt, wir dachten das war ein langsamer Touri auf der Strasse 🙁 danach mit selbigen Tatendrang weiter, aber langsamer, die letzten Hoehen-Meilen kam eh Schotterpiste 🙂 Unser Chevy hats gepackt, auch ohne 4WD – da war er stolz, so alleine mit 2 Rad Antrieb unter den ganzen 4-Rad-Antrieb-Posern 🙂 Uns wars bald zu kalt, aber unser kloans Stoamanderl haelt hoffentlich noch lange die Stellung. Nach einer Nacht im Auto kamen wir nach Hilo und damit zum Mauna Loa Vulkan. Der schlief leider – oder Gottseidank – stoppte vor 6 Woechen mit dem Lavafluss ins Meer…
Und nach langem Ueberlegen, wie wir den Lavastroemen naeher kommen (von Nachtwanderungen und heimlichen Annaeherungsversuchen…) blieb uns nur der Luftweg, um die Lava und Jacks Haus zu sehen… Aber natuerlich nicht, wie jeder normale Mensch das machen wuerde mit einem normalen Heli – nein, wenn schon denn schon mit „doors off – feel the heat“
…Der Alte meint immer noch, dass sein Haus auch die 4. Eruption ueberlebt. Abgesehen davon wird es langsam echt anstrengend fuer ihn, das Minimum um hinzukommen sind 2 Stunden Hiking. 😉 Gigantisch, neues Land wird geschaffen, und die Grosse wird noch Dicker, aber die naechste Insel steht im Suedosten vor Big Island schon in den Startloechern. Auf die Plaetze, fertig und in 100.000 Jahren gibts ne neue Insel. Spannend, aber es blieb trotzdem noch Zeit zum Hang Loose und Tennis spielen 🙂 Es sind nur 9 Stunden mit der Air NZ vom Zentrum an den Rand des Ring-of-Fire zu den Kiwis. ALOHA und KIA ORA!
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das Mekka aller Windsurfer – Hookipa Beachpark von Maui
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Ankunft im Hotel
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schaut irgendwie wie Allgaeu aus…
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oder doch Oberbayern?
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im Norden
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auf dem Mauna Kea
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mehrere Vulkankegel
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und Observatorien
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ganz schoen kalt da oben
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unsere Begleiter im Abendlicht
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unser Steinmaennchen
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Sundowner-Bierchen
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Der Wanderer ueber dem Wolkenmeer
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das heilige Tal der Koenige
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Brotzeitpause
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im Volanos-Nationalpark – der gerade wieder aktive Kilaea-Iki
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Lava soweit das Auge reicht
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der dunklere Lavastrom ist relativ neu
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schoene raue Lavakueste
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hier kann man endlich das Verkehrsschild „DEAD END“ verstehen
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ach nee? 😉
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koennt Ihr das Gesicht erkennen?
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hier floss bis vor Kurzem noch Lava ins Meer
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eine alte Lava-Tube
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Kilaea-Iki
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auf unserem Balkon
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in der Daemmerung
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bissal was ist zu erkennen…
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Lava ganz weit weg 🙁
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doors off – hier Sannys Bein im Bild
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hier ist was los…
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Lava bis ins Meer
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ein Lavaloch
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und nochmal – wow echt
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Jacks’s Haus
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unser Lavastrom
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🙂
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diese Strasse 😉
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zum Glueck sind in den Waeldern schon lange keine Tiere mehr
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Hilo von oben
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gruene Meeresschildkroeten beim Rasten
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James-Cook-Denkmal
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Flughafen von Kona
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Aloha
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sehr angehemer Flug nach New Zealand
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02
2010
feat. Maui und die Kuestenstrassen.
Wuermchen und Kein-Ohr-Hase auf den Black Rocks und natuerlich die Strassen, die die Autovermieter nicht in der Versicherung mit drin haben (sind ja meistens doch die Schoensten 🙂 ) Erstmal an die West Coast, wo Hawaii eher aussieht wie Schottland, oder Oberbayern, oder Neuseeland – mit all den Cattle Ranches. Mangels Kite-Wind haben wir am naechsten Tag die „windy“ Road to Hana nochmal in Angriff genommen, diesesmal mit frueherem Aufstehen, mehr Benzin, mehr Ausdauer und Brotzeit im Gepaeck. Gruen, Gruener, am Gruensten, bis die Lavafelder auftauchen.
Am naechsten Tag gabs wieder Kite-Wind aus Nord – platt auflandig, was es doch etwas schwerer machte fuer uns nicht Anwind-Profis. Uebung macht den Meister 🙂 Am Abend die (fast) taegliche Portion Tennis auf dem hauseigenen Court, 6-4 fuer Stefan, der Seitenwind hat mitgeholfen. Die Revanche laesst sicher nicht lange auf sich warten. 18:00 Uhr mit drei gruenen Freunden aus Holland (alles Flaschen) auf zum Strand, den Tag aus der Pflicht begleiten, mit wehenden Palmen und freien Gedanken.
Proxima Estacion: Big Island.
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Hotel-„Gangway“
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auch Kreuzfahrer machen hier Rast
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in West-Maui
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auf der „verbotenen“ Strasse
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Vogel den´s nur auf Hawaii gibt
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rote Vulkan-Erde
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mitten im Dschungel auf dem Hana-Highway
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mit Wasserfällen
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Mittagspause mit selbstgemachtem Nudelsalat
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Sanny´s Farbenkontrast 😉
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gesättigt und glücklich in wunderschöner Natur
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der ziemlich unbekannte Redbeach
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Banyan-Tree mit seinen Luftwurzeln
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einer der 7 Pools – jedoch kaum mit Wasser…
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und wieder eine „verbotene“ Strasse
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Stefan am Kite-Beach
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nicht schlecht, oder?
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postkartenverdächtig?
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für die Jule 🙂
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Frühstück aufm Balkon
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der Haleakala-Berg mal ohne Wolken
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unser Chaos vor dem Auszug…
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01
2010
…gepriesen seist Du, das Du liegst fuer uns mitten im Pazifik. Eines der Stehsegel- und Schirm-Gleiter-Gebote besagt, dass man einmal in seinem Leben auf Maui gewesen sein muss – die Wiege des Kitens und Surfens. Ok, die North Shore ist uns See-fernen Bayern wohl doch etwas zu heftig, aber dafuer entschaedigt der Kite-Beach (Kanaha-Bay) und v.a. die Bucht vor Kihei. An einem Tag trauten wir unseren Augen nicht, als voellig unerwartet direkt vor unserer Bleibe hier um 11 Uhr ca. 20 Kiter a Gaudi hergemacht haben. A halbe Stunde spaeter war ma mit von der Partie. Kabbelwelle, stetige 4-5 bft. und eine Meeresschildkroete hat auch noch meinen Weg (fast) gekreuzt; vom Board geholt hat sie mich, so erschrocken bin ich 😉 Aloha mit Mensch und Natur, der beste Kite-Tag bis jetzt ueberhaupt. Hang loose Maui – Live Slow, Kite fast.
Da aber die Welt nicht nur aus Kiten besteht, haben wir in einer Nacht auf dem Vulkan Haleakala einen gigantischen Sternenhimmel und einen wunderschönen Sonnenaufgang am naechsten Morgen gesehen. Danach liessen wir den hauseigenen Tennisplatz wieder fuer uns auf Vordermann, so angetan waren wir von Federer und Co. bein den Australian Open. Und da es ja auch Flautentage in jedes Kiters Leben gibt, sind wir auch endlich zu unserem lang ersehnten Whalewatchen gekommen – einfach umwerfend, wenn diese riesen Viecher aus dem Wasser springen!
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bei Warten auf den Flug nach Maui
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Blick auf Honolulu
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diese Wasser-Farbe…
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ganz diessig vor lauter Gischt
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Stefan am Hookipa-Beachpark
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Kiter in Hookipa
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Brotzeit mit Aussicht
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unsere kurze, kalte Nacht auf 3000 Metern
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Stefan: „da Penner vom Haleakala“
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da kummt die Sunn…
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super Stimmung da oben
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die sehen aus wie „Kokosnuss-Vögel“, oder?
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Krater im Krater
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auch schon früh auf den Beinen
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Silberschwert – leider blühen sie zur Zeit nicht
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wow, oder?
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Baby-Wal mit ca 2 Tonnen Gewicht 😉
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beim Rausspringen erwischt
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Seitenflossen
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Stefan
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Stefan
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Stefan
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Sanny
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Sanny
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die Hawaii-Fahne
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Windsurfer am Hookipa-Beachparkt
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Regenbogen wegen der Gischt
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verrückte Typen…
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Sanny´s Starfoto
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Stefan ganz seelig mit dem neuen Brett 🙂
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2010
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2010
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01
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2010
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2010
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2010
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