25
06
2010
Alles wird vorübergehen, auch dieses Abenteuer. Auf zu neuen Abenteuern!
Danke an Alle, die unseren Blog verfolgt haben und uns mit Kommentaren gefüttert haben. War super schön für uns und auch wichtig!
Und für alle, die uns nicht alleine in München ankommen lassen wollen: 😉
Ankunft: 26.06.2010 mit Qatar Airways (QR 3H) um 13.20 Uhr aus Doha
Wir freuen uns sehr auf Euch! 🙂
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23
06
2010
WM schauen mitten in der Nacht ist hier kein Problem – haben uns gleich mal ausgestattet 🙂 und sind bereit fürs Achtelfinale!


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20
06
2010
Raus aus der Ubud Enklave, und rein in das Bali, was die meisten kennen: Schlepper, Hello Mister, Taxi Taxi, Transport? Massage? DVDs der neuesten Filme für einen Euro… usw. Kuta rockt. Kuta Beach ist aber immer noch besonders, der Strand ist nicht zugebaut. Es hängen viele Typen rum, bei denen man nicht weiss, was sie machen. Wahrscheinlich gar nichts, ausser Gitarre spielen, surfen und Bintang trinken. Das gibts in der improvisierten Strandbar zum gleichen Preis wie im Supermarkt, mit Plastikstühlen und Biertragerl zum Füsse drauflegen. Indo live, Kopftuch und oben-ohne. Die Tage kurz, die Nächte lang, Rock ’n‘ Roll auf indonesisch. Noch mal ganz anders, bevor es schon bald nach Hause geht!
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die Opfergaben für die Dämonen
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das Anschlags-Denkmal
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Kutabeach
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am Uluwatu-Tempel
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Uluwatu-Tempel
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die Tempel-Bewohner…
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Kecak-Dance-Show
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17
06
2010
Änderungen haben noch keinem geschadet, auch uns nicht. Nach der ewigen Einsamkeit und Weite Australiens zeigt sich Bali sogleich mit „Hello Mister – Taxi Taxi – Transport please“ mitten in der Nacht von einer ganz anderen Seite. Wir fahren sogleich direkt in den Garten der Königin von Ubud, pünktlich zum WM Auftakt Spiel der Deutschen. Fussball glotzen im Kammerl mit den Angestellten des Hotels, mit Bali Kopi nachts um halb 4 🙂 Die Anschlags-Nachwirkungen sind verblichen, die Preise hoch, die Touristenfallen zahlreich und die Tempel kosten Eintritt. Wir taten gut daran, das Angebot unseres Hotelangestellten für einen Ausflug nicht anzunehmen, wir bekamen es um zwei-drittel (!) billiger woanders. All das interessiert uns jedoch in unserem Ubud und im Taman Puri Saraswati wenig: die Gamelan Musik des Nachbartempels vetreibt täglich die bösen Geister, und uns von der Veranda in unseren Lieblings-Spa am Rand vom Urwald. Das Öl träufelt über die Stirn, der Urwald erwacht im Licht der Dämmerung mit all seinen Geräuschen zum Leben, während zwei flinke Hände uns in eine Art Trance massieren. Am Abend hören wir dann nur noch unsere Mitbewohner, die Geckos, die uns wieder in die Realität zurüchholen. Bali, immer noch göttlich…
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die Damen der Show posierten gerne für Stefan
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„Grusch“ aufm Markt
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harte harte Arbeit…
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Reisfelder vor der Bepflanzung
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er brachte gerade die Opfergaben
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Elefant Cave-Eingang im Goa Gajah Tempel
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Gunung Kawi – Tampaksiring
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Gunung Kawi – Tampaksiring
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hier wird Erde auf dem Kopf transportiert
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Tirta Empul – für die Waschungen
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hiervon gibts viele Postkarten zu kaufen
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hat Sanny super erwischt, oder?
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unser Mitbewohner, der uns mindestens 1mal in der Nacht rausschreit…
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12
06
2010
Crocodile Dundee… wer hat ihn nicht gesehen, der krasse Aussie, der in New York jeden grüsst, den er trifft, und der mit blosser Hand ein Croco bändigt. Hier war er zuhause, im Kakadoo National Park. Wandmalereien, und Crocs. Geile Viecher, die nachts auch mal über den Campingplatz wandern auf Wassersuche. Unser Huhn(i) haben sie verschont, stattdessen haben sie uns eine grosse Show geboten. Auch wenn die Parkranger eine Croco-Handtaschen-Farm als normal empfinden!! (schon traurig, dass es das noch so unverblümt rausgesagt gibt). Wir werden uns sicherlich keine dergleichen kaufen. Dafür sind sie zu schön, zu majestätisch… und I woass ned für wen, aber danke, dass no a paar gibt.
Servus Austalien – Bali wir kommen – Bailhai
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hatten wir eh nicht vor – aber solche Leute solls geben
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Aboriginal-Felsmalereien
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spät zu sehen
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das Anti-Kroko-Gitter vom Boot – zum Glück 🙂
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bedeutet: Achtung vor Krokodilen!
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„Bush-Camping“ mitm Huhni
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mit voller Kraft
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gut getarnt beim Pausieren und Aufwärmen
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dieses Mal nicht ganz so mutig… 🙂
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9
06
2010
Kurzer Zwischenstop bei den Edith Falls inkl. einer kleinen Wanderung. Dabei konnten wir auch sogleich die tropisch aufgehitzte und daher rote Rübe ins Wasser halten. Dies sollte die letzte Erfrischung bis zum Ende von Australien bleiben, weil ab jetzt sind die Gewässer fest in der Hand der Salzwasser Crocs. Bevor man baden geht, doch nochmal überlegen; Lieber Arm dran als Arm 🙂
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8
06
2010
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6
06
2010
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5
06
2010
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1
06
2010
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