Rockingham – Racker, das hat voll gerockt!

30 03 2010

Dann schnell wieder zurück nach Perth, auf in den Norden. Auf dem Weg dorthin wunderbares Kiten in der Safety Bay, Kiten mit Sicherheitsgarantie quasi, nomen est omen, und das mit schoenen runden 18-22 bft! So ein Tag…da konnten zwei wieder nicht genug kriegen 🙂



Elefanten in Südschweden???

28 03 2010

Nach weiteren vielen vielen Kilometern tauchte dann in der Naehe von Denmark dieser wunderschoene Kuestenstreifen auf… Elephant Rocks in Denmark, na das ist doch mal was Neues, wir dachten immer Dänemark ist flach und nördlicher Nachbarstaat zu Preußen und Südschweden… Wenn einer eine Reise tut…



Über den Bäumen… in Walpole

27 03 2010

…hamma uns a moi des ganze von oben angschaut. Bäume wo früher Autos im holen Stamm geparkt wurden als Beweis für die Größe. Das darf man natürlich nicht mehr, und unser „Schnuffi“ hätte da eh nicht reingepasst. Die Höhe hat uns zwei Bungee-Freaks in aller Früh schön wachgemacht…



Augusta, am Rand vom Southern Ocean

25 03 2010

Auf nach Sueden zum Southern Ocean, Wind garantiert…der kam auch, nur um 2-3 bft zu krass, so wie man es ja auch erwarten wuerde. Der kleinere Kite kommt bestimmt – irgendwann 🙂 In Folge wurde ein Ruhetag eingelegt…welche Wonne, am Rand von Australien ueber die Duenen zu spazieren, mit Wind in den Haaren, so als ob man an der Nordsee waere.



Perth im Westen von Oz

22 03 2010

Western Australia, Hauptstadt Perth, Entfernung nach Sydney genauso weit oder weiter als die nach Asien, z.b. Jakarta. Der erste Eindruck hat was robustes, was hinausschmeisserisches an sich (am eigenen Leib erfahren bei Pub Closing am Sonntag um 10pm, jedoch 9:58 noch sauber zwei Getraenke verkauft mit der Aussage: yeah, you can sit longer) Klar dass der Stefan mit der Ober-Phobie da gleich mal in den Diskurs geht, oder? 🙂
Nach 3 Tagen holen uns unsere Wurzeln ein und wir sitzen in einem kleinen, uralten und angschmierten Campervan mit Sonne, Wind und Kiten in den Blicken.



S.Y.D.N.E.Y…….Sydney?

18 03 2010

Raus aus dem Paradies, rein in die Air Newzealand (wieder ein super Flug!) und ab nach Sydney…was für ein Gegensatz. Hier is alles a bissal grösser, die Hostels, die Stahlbogenbrücken, die Opernhäuser, die Häuser in Downtown, das Nightlife und anstelle eines U-Bahn-Plans gibts einen Fährplan 🙂 Der Naturhafen ist so gross, da is locker Platz fuer Hr. Rochen und Bruce; Dori und Marlin sind auch gerade angekommen am Wallaby Dr. 42… P. Sherman haben wir nicht getroffen, aber immerhin die Bucht, in der seine Praxis liegt. Ein kleines Würmchen und ein Kein-Ohr-Hase (der von einer Touristin fälschlicherweise als Biber bezeichnet wurde, der Arme…wie sie nur darauf kam?) waren auch an den Haupt-Sights unterwegs, darüberhinaus auch ein Haufen angeheiterter Sydneysider in den Pubs in The Rocks am St. Patricks Day. Und weil es halt doch ein bissal eng is bei 4,5 Mio. Leuten nutzen sie den tiefblauen Himmel als Werbetafel. Man kann es sich gut gehen lassen in der grössten Stadt im Land Oz, in welcher Seafood und gutes Essen über alles geschätzt wird. Nach den olympischen Spielen ist der alte Hafen kaum wieder zu erkennen, so modern und rausgeputzt lässt er sich mit einer Kugel Moevenpick-Eis, einem Illy Cappu und Sunblocker auf der Haut am Besten geniessen. Danach Abtauchen in Chinatown, auf eine Won Ton Suppe und Sate-Spiesschen, bevor es in eine der vielen Bars und Cafes in Surry-Hills geht. Aussie-Yuppie Style vom Feinsten, aber das kann uns Münchener ja gar nicht so sehr stören 🙂



Birthday Island und viele Motus

12 03 2010

Aitutaki, dazu die Motus wie beispielsweise Honeymoon Island und One Foot Island (von dieser sind wir jetzt stolze Stempel-Besitzer im Reisepass), ein Hammer-Kite-Revier, aber Raka (Gott der Winde) ruhte seeeeehhhhr ausgiebig… Aitutaki und seine Motus waren umgeben von Meeresstille. Dafuer kam Tangaroa in Gestalt der Sonne. Mit ganzer Kraft… so lange bis ma einfach nur noch mit den gruenen Freunden aus Holland in den Schatten auf die Hängematte auswandern kann. Das Wasser war mit ca. 29 Grad als Abkuehlung zu warm 😉 Aitutaki hat ein Motu mehr durch uns, Sannys „Birthday Island“ gibts jetzt auch!! Den giorno dei giorni im Pacific Resort mit dem Liebestanz zelebriert, der Trommelklang mischt sich mit dem immerwaehrenden Rauschen des Meeres und dem ausgelassenen Lachen der Insulaner- Luxus.
Die Strafe Rakas vor 4 Wochen war teilweise leider noch stark zu sehen, die Palmen waren oft braun, und viele Huetten waren durch den Tornado zerstoert. Die langsame Erholung von der Katastrophe war den Einheimischen Gottseidank schon wieder ins Gesicht geschrieben, die Freundlichkeit war ueberwaeltigend… Das, was man sich von Hawaii erwartet, die Cook Inseln haben es… paradiesisch, natuerlich, und die Lagune von Aitutaki ist unbeschreiblich…blau…tuerkis…weit…bunteste Unterwasserwelt…und Guides die Ihres Gleichen suchen auf unserer Cruise durch die Lagoon. Das entschädigt für den noch schlafenden Raka . Soll er sich mal gscheid ausschlafen, wir kommen wieder!!



James Cooks‘ Inseln

3 03 2010

Irgendwann kriegen wir Euch, und finally we got them! Die kleinen Inselchen im Südpazifik, die von Anfang an der Kern der Weltreise waren. Mit Begrüssungs-Glampfenspieler und Blumenketten nachts um halb 3 am Airport in Rarotonga ab in unsere geile Hütte. Hanglage, mit allem drum und dran, sogar mit Ofen (es gab natürlich gleich mal Gemüse-Lasagne, endlich mal wieder nach mehr als einem halben Jahr). Und wunderbar ruhig, es sei denn, es gibt Tsunami-Warnung aus Hawaii und Tahiti, dann werden in die Nachbar-Bungalows die Strandhotel-Touris raufgekarrt, und das alles nachts um 4 Uhr. Die 15 Schaulustigen, die sich während wir schliefen einfach mit Video-Kameras bewaffnet auf unserem mega-sicheren Aussichts-Balkon postierten, wurden lautstark entfernt. Um 9 gabs Entwarnung aus Tahiti, es kehrte wieder pazifische Ruhe ein.
Die Driving License der Cooks haben wir uns nach kurzem Roller-Vorfahren auch bei der Polizei abholen dürfen. Diese gilt fuer ein Jahr 🙂 und erleichtert uns das Bergauf Bergab zwischen unserem Aussichts- und Zock-Balkon zum Muri-Kite-Beach. Der zeigte sich nach 4 wolkigen Tagen, mit viel Getränk und Tantrix (Spiel, das wir uns noch in Neuseeland gekauft haben- einfach klasse) durch die Ausläufer des Cyclons Sarah von seiner Zuckerseite. Kiten in der Badewanne, wer hätte gedacht, dass es sowas wirklich gibt? Life begins halt doch @ 20 Knots. Da geht das plötzlich mit Höhe-Fahren (nicht -Laufen) und fast schon die erste Trambahn! 🙂 Zeit wirds…beim Fahren im Blick zwischen Kite und tuerkisem Wasser nur weisser Sand und Palmen.
Süden in den Blicken, keine Fragen mehr, alles leicht, leicht, vielleicht viel zu leicht…

EinsamKITE und GeschwindigKITE in der Badewanne = GlueckseeligKITE