30
03
2010
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28
03
2010
Nach weiteren vielen vielen Kilometern tauchte dann in der Naehe von Denmark dieser wunderschoene Kuestenstreifen auf… Elephant Rocks in Denmark, na das ist doch mal was Neues, wir dachten immer Dänemark ist flach und nördlicher Nachbarstaat zu Preußen und Südschweden… Wenn einer eine Reise tut…
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27
03
2010
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25
03
2010
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22
03
2010
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18
03
2010
Raus aus dem Paradies, rein in die Air Newzealand (wieder ein super Flug!) und ab nach Sydney…was für ein Gegensatz. Hier is alles a bissal grösser, die Hostels, die Stahlbogenbrücken, die Opernhäuser, die Häuser in Downtown, das Nightlife und anstelle eines U-Bahn-Plans gibts einen Fährplan 🙂 Der Naturhafen ist so gross, da is locker Platz fuer Hr. Rochen und Bruce; Dori und Marlin sind auch gerade angekommen am Wallaby Dr. 42… P. Sherman haben wir nicht getroffen, aber immerhin die Bucht, in der seine Praxis liegt. Ein kleines Würmchen und ein Kein-Ohr-Hase (der von einer Touristin fälschlicherweise als Biber bezeichnet wurde, der Arme…wie sie nur darauf kam?) waren auch an den Haupt-Sights unterwegs, darüberhinaus auch ein Haufen angeheiterter Sydneysider in den Pubs in The Rocks am St. Patricks Day. Und weil es halt doch ein bissal eng is bei 4,5 Mio. Leuten nutzen sie den tiefblauen Himmel als Werbetafel. Man kann es sich gut gehen lassen in der grössten Stadt im Land Oz, in welcher Seafood und gutes Essen über alles geschätzt wird. Nach den olympischen Spielen ist der alte Hafen kaum wieder zu erkennen, so modern und rausgeputzt lässt er sich mit einer Kugel Moevenpick-Eis, einem Illy Cappu und Sunblocker auf der Haut am Besten geniessen. Danach Abtauchen in Chinatown, auf eine Won Ton Suppe und Sate-Spiesschen, bevor es in eine der vielen Bars und Cafes in Surry-Hills geht. Aussie-Yuppie Style vom Feinsten, aber das kann uns Münchener ja gar nicht so sehr stören 🙂
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Darling Harbour
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Darling Harbour
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Kirche in den Hochhausschluchten
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das Wahrzeichen der Stadt
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das zweite Wahrzeichen der Stadt
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natürlich auch dabei
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Bucht vor P.Sherman´s Praxis?
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beobachteten wir vom Brückenpfeiler-Museum aus…
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Bondi Beach
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Stefans „leckerstes Sushi überhaupt“
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in den Royal Botanical Gardens
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zum Glück versucht Bruce immer vegetarisch zu denken
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Herr Rochen
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eine Seekuh
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Nemo
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Marlin und Dori
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12
03
2010
Aitutaki, dazu die Motus wie beispielsweise Honeymoon Island und One Foot Island (von dieser sind wir jetzt stolze Stempel-Besitzer im Reisepass), ein Hammer-Kite-Revier, aber Raka (Gott der Winde) ruhte seeeeehhhhr ausgiebig… Aitutaki und seine Motus waren umgeben von Meeresstille. Dafuer kam Tangaroa in Gestalt der Sonne. Mit ganzer Kraft… so lange bis ma einfach nur noch mit den gruenen Freunden aus Holland in den Schatten auf die Hängematte auswandern kann. Das Wasser war mit ca. 29 Grad als Abkuehlung zu warm 😉 Aitutaki hat ein Motu mehr durch uns, Sannys „Birthday Island“ gibts jetzt auch!! Den giorno dei giorni im Pacific Resort mit dem Liebestanz zelebriert, der Trommelklang mischt sich mit dem immerwaehrenden Rauschen des Meeres und dem ausgelassenen Lachen der Insulaner- Luxus.
Die Strafe Rakas vor 4 Wochen war teilweise leider noch stark zu sehen, die Palmen waren oft braun, und viele Huetten waren durch den Tornado zerstoert. Die langsame Erholung von der Katastrophe war den Einheimischen Gottseidank schon wieder ins Gesicht geschrieben, die Freundlichkeit war ueberwaeltigend… Das, was man sich von Hawaii erwartet, die Cook Inseln haben es… paradiesisch, natuerlich, und die Lagune von Aitutaki ist unbeschreiblich…blau…tuerkis…weit…bunteste Unterwasserwelt…und Guides die Ihres Gleichen suchen auf unserer Cruise durch die Lagoon. Das entschädigt für den noch schlafenden Raka . Soll er sich mal gscheid ausschlafen, wir kommen wieder!!
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Abflug von Rarotonga
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schaut ja schon mal vielversprechend aus…
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echte Blumenketten als Begruessung
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Sundowner
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Blick vom Bungalow
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Geburtstagsfruehstueck
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Hang Loose – schon wichtig in dem Alter 🙂
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Festmahl
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die suessen Maedels der Show
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Stefan musste auch ran
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Aitutaki-Lagoon-Cruise
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was soll man dazu sagen?
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DER Kitespot – heute leider ohne Wind
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Mittagessensplatz
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vielleicht wird das mal die Schlafzimmertapete…
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oder das?
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Werbeprospekt?
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Gepaeckausgabe am Flughafen 🙂
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da kann man dem Piloten noch auf die Finger schauen
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zum Abschied sagen wir leise Servus
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und das, obwohl die Sonne schon weg war…
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Abendsonne beim Rueckflug
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3
03
2010
Irgendwann kriegen wir Euch, und finally we got them! Die kleinen Inselchen im Südpazifik, die von Anfang an der Kern der Weltreise waren. Mit Begrüssungs-Glampfenspieler und Blumenketten nachts um halb 3 am Airport in Rarotonga ab in unsere geile Hütte. Hanglage, mit allem drum und dran, sogar mit Ofen (es gab natürlich gleich mal Gemüse-Lasagne, endlich mal wieder nach mehr als einem halben Jahr). Und wunderbar ruhig, es sei denn, es gibt Tsunami-Warnung aus Hawaii und Tahiti, dann werden in die Nachbar-Bungalows die Strandhotel-Touris raufgekarrt, und das alles nachts um 4 Uhr. Die 15 Schaulustigen, die sich während wir schliefen einfach mit Video-Kameras bewaffnet auf unserem mega-sicheren Aussichts-Balkon postierten, wurden lautstark entfernt. Um 9 gabs Entwarnung aus Tahiti, es kehrte wieder pazifische Ruhe ein.
Die Driving License der Cooks haben wir uns nach kurzem Roller-Vorfahren auch bei der Polizei abholen dürfen. Diese gilt fuer ein Jahr 🙂 und erleichtert uns das Bergauf Bergab zwischen unserem Aussichts- und Zock-Balkon zum Muri-Kite-Beach. Der zeigte sich nach 4 wolkigen Tagen, mit viel Getränk und Tantrix (Spiel, das wir uns noch in Neuseeland gekauft haben- einfach klasse) durch die Ausläufer des Cyclons Sarah von seiner Zuckerseite. Kiten in der Badewanne, wer hätte gedacht, dass es sowas wirklich gibt? Life begins halt doch @ 20 Knots. Da geht das plötzlich mit Höhe-Fahren (nicht -Laufen) und fast schon die erste Trambahn! 🙂 Zeit wirds…beim Fahren im Blick zwischen Kite und tuerkisem Wasser nur weisser Sand und Palmen.
Süden in den Blicken, keine Fragen mehr, alles leicht, leicht, vielleicht viel zu leicht…
EinsamKITE und GeschwindigKITE in der Badewanne = GlueckseeligKITE
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beim Tantrix spielen
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Blick von unserer Huette
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die etwas andere Vorhersage
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erster Versuch
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Kite-Transport – wie leicht
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erst die „Arbeit“…
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was fuer eine Kulisse
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Stefan
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Stefan
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Sanny
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Sanny
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den zeigen wir naechstes mal der Polizei in Deutschland…
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schon kitschig… aber wunderschoen
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unsere upgrade-Huette
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🙂
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aufm Weg zum Strand
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nicht aus dem Prospekt… eigenes Foto! 🙂
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werden uns bald mal an einen Postkartenverlag wenden…
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Stefan
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