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2009
Wollten Euch fuers neue Jahr ein kleines Geschenk machen und Euch unseren neuen Star vorstellen. Leider klappt es jetzt nicht mitm Hochladen des Videos. Vielleicht koennen wir das noch nachholen.
Wir werden die heutige Nacht am Strand verbringen, in Iquique in Nordchile. Die Stadt macht extra wegen uns zum ersten Mal 2 grosse Feuerwerke am Strand. 😉
Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010!
Freuen uns, wenn Ihr uns weiterhin begleitet…
Sanny und Stefan
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2009
…fast haett mas geschafft zu Weihnachten nach Hause zu fahren, zu unseren lieben Blog-Lesern! Nur dieses Alemania entpuppte sich als ein kleines Wild-West-aehnliches Kaff in der Quebrada de Cafayate (gespr: „Kavaschate“ :-). Haben schon vermutet die Fluggesellschaft hat uns beim Hinflug 18 Stunden im Kreis geflogen, von Alemania nach Argentina, war aber nicht so, sonst waer ma jetzt bei Euch in Deutschland. Sind aber jetzt zumindest in die naechste Zona Urbana – nach Salta – weitergereist, wo wir nun unser Weihanchtsdomizil aufgeschlagen haben, mit Pool, Plastik-Chtistbaum, und ca. 30 Grad. Weihnachten mal anders…nur diese Zeit ist irgendwie krass sentimental, und wir sind gluecklich dass wir zu zweit sind, das machts a bissal leichter. Vielleicht auch gut so, dass hier nicht wirklich eine richtige Weihnachtsstimmung aufkommt – machts ein bisschen leichter. Man koennte es fast vergessen hier, das navidad is, wenn nicht der bloede Typ hier neben mir im Internet dauernd irgendwelche Leute – einen nach dem anderen – anrufen wuerde und dauernd sagt: Hi blablabla, I wish you merry christmas and – yeah you know – all that shit…“ und das mit einem soooo krass freundlichen und mitreissendem Ton dass ich fast einpenne neben dem…Dann kann man sich des finde ich gleich sparen, oder? Ach ja, und einen Christbaum aus Coca Cola Plastikflschaschen gibt es auf dem Hauptplatz auch, ist wohl damit auch der Haupt-Christbaum von Salta 🙂 So, genug der Eindruecke.
Wir zwei Ausreisser wuenschen unserer Blog-Leser-Gemeinde ein Feliz Navidad! Bleibt uns treu, es macht Spass von Euch Feedback zu kriegen. Wir reisen und updaten weiter.


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Step back ueber den Nabel Argentiniens…Die guten Luefte und unser super Reisefuehrer haben uns schwer beeindruckt! (@Christina y Ernesto, muchas gracias para todos los excursiones y ir de bares, la rumba con vosotros estaba gigante 🙂 )
Die Porteños sind Geniesser, was sich in Palermo und in diversen anderen Weggehvierteln zeigt – carpe diem et noctem– scheint das Motto. Die Mischung aus europaeischem Flair, einem Schuss Tangotradition und einer gesunden Portion Extrovertiertheit laesst fuer uns 5 Tage wie im Flug vergehen. Unser Zeitryhthmus ist aus den Fugen, um 23:00 ist Abendessen, danach noch diverse Outdoor-Bars, und wir merken nicht, dass schon bald die Sonne aufgeht. Am naechsten Tag, ein Sonntag, finden wir uns – nach dem Besuch eines Antiquitaetenmarktes in San Telmo, auf dem fliegende Haendler super Burritos verkaufen und auf der Strasse Tango getanzt wird – im naechsten Viertel ploetzlich wieder in einer europaeischen Grossstadt. Alleen, grosse Gruenflaechen und riesige Boulevards, nur: die Geschaefte haben alle auf, und die ganze Stadt ist auf den Beinen scheint es; Strassen werden fuer den Verkehr gesperrt, und es wird geskatet, flaniert – einfach genossen…die Porteños verbringen ihre Zeit wohl wirklich am liebsten draussen. Im krassen Gegensatz zur ganzen Pracht: La Boca, die Heimat der „Hand Gottes“ und den Boca Juniors. Die Fassaden schoen fuer die Touris rausgeputzt, jedoch 3 Meter dahinter beginnen die ersten Wellblechhuetten – ein ganz anderes Buenos Aires, auswuchernd in alle Himmelsrichtungen. La Santa Maria de Bs. As. laesst einen so schnell nicht los! Tolle Plaetze ueberall, leider hat uns die Oeffnungszeit einer „Warhol“-Ausstellung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber es gibt ja so viel zu entdecken sodass wir in den Zoo mitten in der Stadt gingen. Sehr schoen und ganz nah an den Tieren. Haetten sicherlich noch viel mehr Zeit dort verbringen koennen, aber diese Stadt waere es auch unbedingt wert zureckzukehren. Jetzt gehts in den aeussersten Nordosten von Argentinien, ins 3-Laender-Eck von Argentinien, Brasilien und Paraguay zu den „Cataratas Iguazu“. Chau Buenos Aires!
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Fussgaengerzone
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Plaza General San Martin
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wie immer: leckeres Essen mit Ernesto und Christina
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Plaza 25 de Mayo
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Congreso
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die angeblich „breiteste Strasse“ der Welt
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hier ist die Kirche zu Hause – nicht schlecht, oder?
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Bar in Recoleta die selbst Bier braut
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die bunten Fassaden von La Boca
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„La Bombanera“ – das Stadion von den Boca Juniors
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Tango auf der Strasse
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Hendrik, das waere die perfekte Strasse fuer Dich, oder? 🙂
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die suessen Wasserratten
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und der stolze Loewe
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und ein heller Tiger
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Elefanten ganz nah…
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suesse Seeloewen-Show
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2009
… ist so schoen dass man uns mit der Filmlandschaft in „7 Jahre in Tibet“ einen kleinen Baeren aufgebrummt hat – der Film sollte besser „1 año en Uspallata“ heissen – dort wurde der Film naemlich gedreht. Paradiesisch ist das „Dach Amerikas“, der Acongagua. Der Campingplatz – naja, die Karre: gut, aber nach einem Tag nen Platten, was uns nicht davon abhielt weiter zu reisen nach Rodeo, dem besten Surfspot Argentiniens, wo an einem Montag dann auch so einiges los war. Sonne, gefuehlte 6-7 bft., die Kiter haben schon das Handtuch geworfen wegen der WindgeschwindigKITE, der Stausee war nun frei fuer die Surfer. Es kribbelt, die Arme zittern selbst beim Betrachter leicht, die Halse wird zur Zitterpartie, ein wahres Rodeo auf dem Wasser!
San Juan bescherte mal wieder ein saftiges Quadril (792g) – allein fuer den Stefan – das auch danach am Abend am naechsten Surfsee – Ullum – auf der Camping-Platz-eigenen Parilla landete. Beilagen vielen natuerlich dann aus, dafuer ein 2006 Malbec aus dem hause Norton – I cry for yo´steaks, Argentina!
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unsere Campingplatz-Mitbewohner
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Puente del Inca
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Das Dach Amerikas
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