Wir sind auch dabei!

15 10 2009

So, nach den ersten Wochen wollen wir beide auch mal unseren Senf hier auf diesem Blog dazugeben. Also am Gemuetlichsten ist es meistens in Sanny´s oder Stefan’s Hosentasche, wenn wir uns es nicht gerade im Rucksack oder im Zimmer gemuetlich machen. Bei dem Foto war uns ganz schoen kalt, und es war voll staubig, aber es war ja ned so lange. Auf der Isla hat’s uns saugut gefallen, das Zimmer war mega angenehm, nur dass fast jeden Tag eine fremde Frau reingekommen ist und das Bett wieder irgendwie rumgedreht hat, war am Anfang bissal unknuas… Was wir auch feststellen koennen ist, dass Bade-Short Hosentaschen viel angenehmer sind wie Trekking-Hosen-Hosentaschen, sind zwar manchmal voll sandig und salzig, aber mit mehr Luft.
Und auf der Isla war’s viel waermer als hier jetzt in Cukuk? …aehmm, cocos? Cusco…zwischendurch waren die Zimmer mal oefter nicht schoen, kalt, komisches Bett, und haben auch manchmal bissal gemuffelt, und auch Tierchen haben wir gesehen im Zimmer, aber jetzt in….na ja hier halt, ist es wieder sehr schoen. Wir machen nur ungefaehr jeden dritten Tag die Ausfluege von Sanny und Stefan mit, an den anderen Tagen machen wir es uns im Bett oder so bequem. Die megalangen Busfahrten vor ein paar Tagen haben uns auch ned so interessiert, da haben wir dann viel geschlafen; gut dass wir beide so gut reisen koennen und uns jetzt endlich schon nimmer schlecht wird – halten jetzt endlich auch die gebrauchten Wanderschuhe und Socken im Rucksack bissal besser aus, auch wenn die manchmal voll ekelig sind…
Jetzt sind wir schon gscheid fertig vom Tasten-Huepfen – bis bald
Kein-Ohr-Hase und Reisewuermchen
P.S. Auf dem Bild sind wir gaaanz hoch oben und haben alle miteinander ein eigenes Steinmaennchen gebaut. Sanny hat naemlich gesagt dass man das an dem Ort so macht und dass so ein Maennchen dann auf uns aufpasst.

Unser Steinmaennchen

Unser Steinmaennchen



Colca-Tal einmal anders… 09.-11.10.2009

11 10 2009

Am Cruz Del Condor suchten wir nach einem geeignetem Platz zum Schlafen der etwas windgeschuetzt ist. Haben ihn gefunden. Siehe Fotos. War zwar eine kurze, aber aufregend schoene Nacht. Ganz allein, wir 3 unterm Sternenhimmel.Um ca halb 7 kamen leider die ersten Besucher und die Ruhe war dahin. Warten auf die Condore und warten darauf dass alle gebuchten Touren wieder abfahren um wieder diese schoene Ruhe zu erleben. Mit oeffentlichem Bus zurueck nach Chivay und dort uebernachtet. Eigentlich schon auf Touris eingestellt, aber es ist nicht moeglich direkt mit dem Bus nach Cusco zu fahren. Stefan und ich entschieden uns nach Arequipa zurueck zu fahren und Michi fuhr nach Puno. Machten noch einen Stop am „Mirador de los Andes“ und genossen den wahnsinnigen Blick dort auf viele Vulkane. Nachdem wir ein Steinmaennchen gebaut haben gings mit dem naechten Bus nach Arequipa – wieder 3 Stunden Schotterpiste… Die Indio-Frauen, die dort ihre Ware verkauften, halfen uns den Bus aufzuhalten. Ohne die waeren wir wahrscheinlich immernoch dort 🙂



Arequipa

7 10 2009

Fanden nach unserer sehr fruehen Ankunft am Flughafen in Arequipa schnell eine Unterkunft – mussten aber dann am naechsten Tag feststellen dass diese Leute unsere Muedigkeit ausnutzten und fast das doppelte von anderen verlangten. Naja, gehoert auch dazu. Sind durch Arequipa gebummelt, genossen den schoenen Plaza de Armas, schauten natuerlich das Kloster Santa Catalina an und planten die ColcaCanyon-Tour. Gar ned so einfach wenn man keine pauschale Tour machen moechte. Abends auf der Dachterrasse lernten wir Michi aus Muenchen kennen. Verbrachten einen schoenen Abend gemeinsam – mit leider etwas zu viel Rum und PiscoSour. Wollten dann alle 3 noch umziehen in ein anderes Hostal, sind dann aber doch noch gleich am Nachmittag mit dem Bus nach Cabanaconde (letzter Ort im Colca-Tal) gefahren. Noch schnell Abschied von Arequipa, lecker „Chiva“ beim Asiaten gegessen, Rucksack gepackt und schnell in den Bus.



Ankunft Peru 06.10.2009

6 10 2009

IMG_0906Ein schoeneres Ankommen haetten wir gar nicht haben koennen. Carlos kam zum Flughafen in Lima um unseren Kite entgegenzunehmen. Diesen duerfen wir zum Glueck bei ihm lagern. Danke Carlos! Haben gleich noch „Cusqueña“ getrunken und eine super Zeit verbracht – bis wir dann um halb 4 nachts nach Arequipa geflogen sind



Las ultimas dias de la Isla Margarita

5 10 2009

Unglaublich, gute 3 Wochen sind vergangen. Hatten eine gute Zeit hier. Viel Lachen, nette Menschen, spannender „Spanisch-Unterricht“ bei den Taxi-Fahrten mit Benito ,dem Fahrer, und so Vieles mehr und coole Trips unter der Woche. Heute gings nochmal zur Isla Coche. Wir waren 4 Kiter und Daniel, der Kite-Lehrer. Leider hat uns anfangs der Wind im Stich gelassen, dafuer war es am spaeten Nachmittag umso schoener. Daher waren wir erst Wake-Boarden, und genossen „Alster“ – wie Daniel zu sagen pflegte, bei uns „a Radler“ auf venezuelanische Weise im Meer.
Zum Abschluss haben wir alle uns noch im „Sunset Beach“ getroffen. War ein wirklich schoener letzter Abend auf der Isla Margarita…
Viele Eindruecke werdenbleiben – jetzt gehts nach Peru